Du bekommst eine kubeconfig, du startest kubectl, du deployst. Das war's.
Keine proprietäre Konsole, die du erst lernen musst. Kein monatelanges Onboarding. Keine Überraschung auf der Rechnung.
ho.ma ist für Teams, denen ein eigener K8s-Cluster zu viel ist und eine vorgekaute PaaS zu wenig.
Du willst kubectl apply, ohne eine Control Plane zu betreuen — und ohne an einem Anbieter zu kleben, der dir jede Leerlaufstunde in Rechnung stellt.
Eine stabile Kubernetes-Umgebung zum Testen, Vorführen, für POCs — ohne den Umweg über die Konzern-Ops.
Hosting in Europa, betrieben von einer französischen Firma, ohne operative Abhängigkeit von einer US-Cloud.
Du zahlst den echten Verbrauch: nur die Ressourcen, die laufen. Kein Abo, keine Mindestlaufzeit, keine Staffel, die du blind wählen musst. Ein laufender Pod wird minutengenau erfasst; läuft nichts → Compute kostet 0 €, es bleibt nur eine kleine Platzpauschale, solange dein Tenant existiert. Du löschst ihn → 0 €, sofort.
Keine versteckten Kosten: keine Rechnung für Traffic, keine für API-Requests, keine Egress-Gebühren. Details in der FAQ.
Keine Staffel. Du zahlst den echten Verbrauch und setzt bei der Anlage ein Ressourcen-Limit — jederzeit anpassbar. Darüber hinaus wird dir nie etwas berechnet.
Höchstens im Monat: ~29 € netto wenn alles 24/7 läuft.
Im Leerlauf geht es gegen 0 € — du zahlst nur, was wirklich läuft.
homa tenant usage <dein-tenant> oder im Kundenbereich.Du brauchst ein Limit über die Standardwerte hinaus oder eine dedizierte Isolation? Schreib mir.
Die Pipeline, die dir den Zugang liefert, ist dokumentiert, skriptbar, überprüfbar.
01 · PROVISIONING
Wir legen einen Capsule-Tenant an, gebunden an deine Identität: ein Namespace, Quotas, ein RoleBinding. Was dir nicht gehört, siehst du nicht.
02 · ZUGANG
Du lädst deine kubeconfig herunter (kurzlebiges Token, stabiler ServiceAccount). Dein kubectl spricht über gültiges TLS direkt mit der Kubernetes-API. Kein Tunnel, kein proprietäres Plugin.
03 · BETRIEB
Jede Änderung, jeder Zugriff auf ein Secret wird serverseitig protokolliert. Deine Audit-Logs kannst du jederzeit anfordern.
$ kubectl --kubeconfig=mein-tenant.kubeconfig get pods NAME READY STATUS RESTARTS AGE meine-app-7d8c9b6f-xz4qr 1/1 Running 0 12m mein-worker-5d4f7c8b-jk3lt 1/1 Running 0 12m $ kubectl apply -f deployment.yaml deployment.apps/mein-neuer-service created
Ja. Isolation pro Namespace über Capsule, RBAC pro Tenant, ResourceQuota, damit dein Workload dem Nachbarn nicht die Luft nimmt. Serverseitig über die Admission-Webhooks überprüfbar.
Du bekommst einen Dump deiner ConfigMaps, Secrets und Manifeste (kubectl get -o yaml über den ganzen Tenant) sowie die PVCs als Tarball. Danach wird alles gelöscht. Keine heimliche Aufbewahrung.
ho.ma wird von einer Person betrieben (Vincent). In dieser frühen Phase kein vertraglicher SLA. Wartung wird 48 h vorher per E-Mail angekündigt. Support per E-Mail, Antwortziel: 24 Stunden an Werktagen.
Weil du dort einen ganzen Cluster bezahlst — Control Plane, Nodes, Load Balancer — auch wenn du nur 5 % davon nutzt. Und der Betrieb bleibt an dir hängen. ho.ma teilt das Haus unter den Tenants auf, die keinen ganzen Cluster brauchen.
Wir lesen jede Minute den echten Verbrauch deines Tenants ab: tatsächlich verbrauchte CPU, belegter Arbeitsspeicher (Working Set), dazu der bereitgestellte Speicher. Das wird über die Zeit aufsummiert; jeden Montag ziehen wir die vergangene Woche × veröffentlichte Preise ein. Ein Pod, der läuft, aber nichts tut, verbraucht fast nichts — du zahlst also fast nichts.
Konkrete Beispiele:
Kreditkarte über Stripe: Bei der Anlage hinterlegst du die Karte (Autorisierung über 0 €), danach wird jeden Montag der Verbrauch der Vorwoche eingezogen. Rechnungssteller ist Ephais SAS mit Sitz in Frankreich.
Config wählen, Karte hinterlegen, kubeconfig abholen. Komplett self-service, in wenigen Minuten — Abrechnung nach Verbrauch, ohne Bindung.
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